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Dauerbrenner Mode: der eigene Style als feste Instanz

Mode ist ein Thema, das von Generation zu Generation übergeht und sich dabei stets selbst neu definiert. Seit etlichen Jahrzehnten wird Mode zelebriert, wie keine andere Art, zeitgemäß bestimmte Dinge zu tun.

Kleider machen Leute stellte der Schweizer Dichter Gottfried Keller in seiner gleichnamigen Novelle bereits 1874 fest. Nicht umsonst kann Mode deshalb rückblickend als eine Konstante bezeichnet werden, die es geschafft hat zweit vermeintliche Gegensätze miteinander zu kombinieren: als feste Instanz über mehr als 6 Jahrzehnte gleichermaßen beständig und wandelbar zu sein. Ein Aspekt, den Mode-Liebhaber der heutigen Zeit gern als Inspiration aufgreifen und so Kleidung und Kleidungsstile kreieren, die an vergangene Zeiten erinnern ohne dabei einen eigenen Charakter vermissen zu lassen.

Mode der 1950er, 60er und 70er Jahre als Grundlage moderner Fashion

Mode und Fashion vergangener Jahre als Inspiration für Styles von heute

Das eigene Styling steht bei vielen Leuten heutzutage besonders hoch im Kurs. Für so manchen Mode-Liebhaber geht gar nichts sonst über die eigene Art sich zu kleiden und sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das neu aufgeblühte Interesse vieler junger Menschen am Thema Mode, Fashion und Styling und die Passion, mit der viele von ihnen einem eigenen und unverwechselbaren Stil auf der Spur sind, führte in den vergangenen Jahren zu so mancher modischen Neuschöpfung – die bei genauerer Betrachtung so neu meist nicht ist. Viele neuen Stile der Mode von heute orientieren sich maßgeblich an bereits dagewesenen Modestilen. So erleben einige Styles damaliger Zeiten heute eine wahre Renaissance. Ein Beispiel hierfür, das wohl viele nachvollziehen können, ist die Mode der 1970er Jahre, die in Form von Farben, Stoffen oder markanten Schnitten auch heute noch – oder wieder – in verschiedensten Kleidungsstücken wiederzufinden ist.

Ein weiter, besonders ausgeprägter Kleidungsstil, der seit einiger Zeit unter den Leuten die Runde macht, ist der so genannte Hipster Style. Bei dieser Art, sich zu kleiden, geht es nicht nur allein um die Kleidung. Hipster zeichnen sich vor allem auch durch ein Styling aus, dass über bestimmte Kleidungsstück hinaus geht. Frauen, die sich im Stil eines Hipsters kleiden, nutzen beispielsweise einige unverwechselbare Accessoires wie auffallend ausdrucksstarke Brillengestelle, die hinsichtlich ihrer Aufmachung an die flächendeckend bekannten Buddy Holly Glasses erinnern. Dabei handelt es sich meist um Gestelle in Übergröße, die schwarz gerahmt und mit falschem Brillenglas bestückt sind, um vom typischen Charakter eines Gebrauchsgegenstands wegzukommen und als modisches Accessoire angesehen zu werden. Der Hipster Style konnte sich also nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache durchsetzen, dass mit ihm Gegensätze verbunden werden – es geht um eine gewollt falsche Zuordnung und eine gewisse Ironie, die mittels der Kleidung zum Ausdruck kommen soll. Wer sich an neuen Styles und Modetrends probieren oder sich einfach nur inspirieren lassen möchte, dem öffnen sich im World Wide Web Tür und Tor. Das Web 2.0 weiß als Mekka der Mode-begeisterten Bevölkerung zu überzeugen. Allein die schier unerschöpfliche Anzahl an hilfreichen und ausgefallenen Beautytipps führt dazu, dass online beinahe jeder fündig werden und seinen eigenen Stil definieren kann.

Eine Branche geht online – Fashion im Web 2.0

Das Internet als umfassende Grundlage für das Suchen und Finden neuer Styles zu nutzen, ist nicht nur für Fashion Victims interessant. Auch die Modebranche hat die digitale Welt schon vor geraumer Zeit für sich entdeckt. So ist es wenig überraschend, dass diverse namhafte Modelabels und andere Mode-Institutionen verstärkt aufs Web 2.0 bauen. Doch nicht nur flächendeckend bekannte Namen und Brands sind online verfügbar und warten auf User, die sich ihren Style individuell zusammenstellen wollen. Es sind auch viele kleinere Anbieter, die mit spezialisiertem Know-how zu überzeugen wissen. Fashionmarketing ist hier das Stichwort! Dabei geht es vordergründig um das Aufzeigen neuer Modetrends und die Bereitstellung wichtiger Informationen aus der Modebranche, die für viele Verbraucher essentiell wichtig sein können. Anbieter wie die Styligo Fashionmarketing GmbH setzen z. B. auch darauf, die Besucher ihrer Website über interessante und hilfreiche Themen aus den Bereichen Fashion und Styling zu informieren. Besucher finden hier nicht nur einen Ausblick auf neue Trends, sie haben überdies auch die Möglichkeit, sich nützliche Styling- und Beautytipps einzuholen und werden ergänzend auch über wichtige Entwicklungen und Erkenntnisse rund um die Modewelt informiert. Alles in allem zeigt durch Internetpräsenzen wie die Website von Styligo und anderen Anbietern online, dass das Internet nicht nur die Vorliebe vieler User für Mode teilt sondern auch, dass online stets zusätzlich Verantwortung übernommen wird. Mode ist demnach nicht nur das bloße Ankleiden. Obschon Kleider noch heute Leute machen, ist es gegenwärtig vor allem auch das Bewusstsein der Menschen für die Herstellung und die Verbreitung von Mode, das geeicht werden sollte. Mode im Web 2.0 – das bedeutet verantwortungsbewusst dem eigenen Stil einen unverwechselbaren Charakter verleihen.


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