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Eltern Kinder Familie

Kinder zu haben ist eines der größten Geschenke im Leben, doch Eltern sein ist nicht immer einfach. Viele Menschen wünschen sich unbedingt Kinder, sie möchten eine Familie, die nur mit Kindern auch komplett wird. Wird dieser Wunsch jedoch hauptsächlich gehegt, um unbedingt „ vollständig“ zu sein, so ist dies sicherlich der falsche Weg.

Tripp Trapp Hochstuhl

Kinder brauchen in erster Linie Hilfe, Liebe und Fürsorge, einfach mal so aus der Laune heraus ein Kind zu bekommen, reicht nicht um eine Familie zu gründen. Das Umfeld der Eltern muss stimmen, denn sonst schadet dies nur den Kindern, als das man den Kindern etwas Gutes tut. Familie ist Zusammenhalt, für einander da zu sein, auch wenn es einmal schwierig wird, sich füreinander aufzuopfern so gut es geht, bedingungslos zu lieben, all das macht eine Familie aus, nur wer dies auch geben kann ist imstande gute Eltern zu sein.

Die Entscheidung für Kinder und die Gründung einer Familie, sollte zwar nicht nur von wirtschaftlichen Faktoren abhängig gemacht werden, jedoch spielen diese bei der Familienplanung auch eine entscheidende Rolle. Kinder werden größer und auch anspruchsvoller, daher kommen auch finanzielle Faktoren hinzu, Nahrungsmittel, Kleidung, Schulgeld, Kindergartenplatz u.v.m., alles kostet Geld, zumal auch ein Einkommen in der Familie wegfallen wird, da eine Person ständig für das Kind da sein muss.

Eine Familie gründen, bedeutet das ganze Leben umkrempeln

Mit dem Partner zusammen eine Familie gründen, diesen Wunsch hegen Millionen Menschen, dabei vergessen leider sehr viele, dass die Gründung einer Familie letztendlich auch bedeutet, dass das ganze Leben umgekrempelt wird. Nichts ist mehr so wie es mal war und dies wird sich auch so schnell nicht mehr ändern. Wer sich dessen bewusst ist wird Kindern eine intakte Familie bieten können. Leider sind immer mehr Familien von Scheidungen betroffen, nicht zuletzt weil die Konsequenzen eine Familie zu gründen nicht beachtet wurden. Die kompletten bisherigen Lebensumstände ändern sich, lange schlafen oder Partys machen sind hierbei mehr oder weniger gestrichen, dies muss nicht so sein, ist jedoch in den meisten Fällen so.

Ein Kind braucht für seine Entwicklung die Familie

Damit ein Kind sich positiv entwickeln kann bedarf es einer Familie. Wenn die Kinder noch klein sind, dann sind sie noch hilflos, gerade dann benötigen sie die Hilfe, die eine Familie gibt. Die perfekte Familie gibt es nicht, doch man kann alles dafür tun, dass man sich innerhalb der Familie wohl fühlt. Jedes Kind wird durch die Familie geprägt, die frühe Kindheit, die ein Kind durchlebt, wird es sein ganzes Leben lang begleiten. Je schöner und harmonischer die Kindheit war, desto glücklicher wird dieses Kind auch später sein. Kinder müssen ersteinaml viel lernen, denn wenn sie auf die Welt kommen, können sie so gut wie nichts. Die Familie gibt dem kleinen Erdenbürger soviel Liebe und Halt, das es dem Kind viel leichter fällt wichtige Dinge des Lebens zu erlernen.

Partnerschaft und Kinder

Am meisten leidet oft die Partnerschaft darunter, wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt. Am Anfang überwiegt hier sicherlich das große Glück endlich eine eigene Familie zu besitzen, alles ist neu, schön und durch nichts zu zerstören. Doch nicht selten tritt irgendwann der Alltag wieder ein, dann kommen Schwierigkeiten auf. Die größte Schwierigkeit in der Partnerschaft ist es dann, seine eigenen Interessen auch mal zurückzustecken, denn Kinder gehen immer vor. In vielen Fällen tritt hierbei eine Art Eifersucht auf, der Partner fühlt sich vernachlässigt. Eigentlich ist es Quatsch so zu denken, denn schließlich ist es das eigene Kind, auf welches man da eifersüchtig reagiert. Es ist aber ein ganz normaler menschlicher Prozess, der sich hier oft einstellt, eigenes Kind hin oder her. Kinder und Partnerschaft lassen sich jedoch vereinen, man sollte nach Möglichkeit versuchen, auch Kinderfreie Tage zu organisieren, Tage an denen sich alles nur um die Partnerschaft dreht. Hierbei tut man den Kindern nichts schlechtes, denn man sorgt dafür, dass sich die komplette Familie rundum wohl fühlt und es nicht zu Auseinandersetzungen kommt, welche den Kindern viel mehr schaden würden.

Kinder und Sicherheit

Damit ein Kind gut behütet aufwächst braucht es nicht nur Liebe, sondern auch viel Sicherheit. Diese Sicherheit fängt schon an, bevor das Kind überhaupt geboren wurde, nämlich dann wenn es gilt das eigene Heim so sicher auszustatten, dass dem Kind hier nichts passieren kann. Häuser oder Wohnungen mit Treppen müssen kindersicher gemacht werden, hierfür gibt es die so genannten Treppengitter. Treppengitter werden an jedem Aufstieg und Abstieg einer Treppe angebracht, sie sind kindersicher geschlossen und können nur von Erwachsenen geöffnet werden. Hiermit wird ein unerwünschtes Auf- und Absteigen, der oft gefährlichen Treppe verhindert. Auch Steckdosen ziehen auf viele Kinder im Krabbelalter eine magische Aufmerksamkeit auf sich, was fatale Folgen haben kann. Hierfür gibt es im Handel den Steckdosenschutz, dieser verhindert, dass etwas in die Dose gesteckt werden kann und es so zu einem Stromschlag kommt. Ein heikles Thema ist auch die Küche, offenstehende Messer, nicht kippsichere Schränke, ein ungesicherter Herd, Schubladen und Schränke die von Kinderhand geöffnet werden können, haben mit Sicherheit nichts zu tun. Der Markt hält hierfür eine Menge Artikel bereit, mit denen jede Wohnung und jedes Haus zu einem kindersicheren Ort wird.

Thema Sicherheit: Tripp Trapp Hochstuhl

Zum Thema Kind und Sicherheit gehört natürlich der Kinderhochstuhl. Dieser muss kindgerecht sein und sollte „mitwachsend“ sein. Damit Das Kind schon im Babyalter ab ca. dem 6. Monat mit am Tisch sitzen und seine Mahlzeiten einnehmen kann. Wir empfehlen hier den Tripp Trapp Hochstuhl von Stokke. Schauen Sie sich dieses hochwertige Produkt einmal genauer an.

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Kindgerechte Spielsachen

Um Kindern eine gute Entwicklungsmöglichkiet fürs spätere Leben zu geben, sind Spielsachen unumgänglich. Schon im Kleinkindalter benötigen diese Spielsachen, um sich altersgerecht zu entwickeln. Hierbei sollte jedoch einiges beachtet werden, Kinder nehmen fast alles in den Mund, daher dürfen die Spielsachen nicht verschluckbar sein und auch keinerlei giftige Stoffe enthalten. Es sollte zudem auf das auf den Verpackungen angegebene Alter geachtet werden, damit die Kinder altersgerechtes Spielzeug bekommen und nicht überfordert werden. Spielzeug hilft die Motorik besser zu erlernen und natürlich auch die Denkfähigkeit, so können sie auf spielerische Weise schon ganz früh wichtige Sachen lernen.

Erziehung ist oft ein heikles Thema in der Familie

Ein sehr wichtiges Thema in der Familie ist die richtige Erziehung, hier prallen oft Welten aufeinander. Wichtig hierbei ist, dass beide Elternteile an einem Strang ziehen, denn nur so geben sie den Kindern eine klare Linie. Sagt Vater Hopp und Mutter Hüh, wird das Kind hiermit sehr schnell Probleme bekommen, es steht zwischen zwei Stühlen und wird versuchen beiden gerecht zu werden, dabei wird das Kind jedoch völlig überfordert. Sind beide Eltern sich hingegen einig, so hat das Kind auch keine Chance beide Eltern gegeneinander auszuspielen, was wiederum vorteilhaft für die Eltern ist. In einer intakten Familie ist Erziehung sicherlich kein so großes Problem, hier ist man sich oft schnell einig, schwierig wird es wenn die Eltern jedoch getrennt sind. Hier muss im Sinne des Kindes eine Basis geschaffen werden, die dafür sorgt, dass die Erziehung weiterhin gut läuft, wie es schon in Zeiten der Familie war. Beide Elternteile müssen sich zusammenraufen, um ihrem Kind eine Erziehung geben zu können, selbst dann wenn untereinander persönliche Probleme sind, das Kind und seine Erziehung hat hiermit nichts zu tun. Richtige Erziehung hat jedoch nichts damit zu tun, dass dem Kind nur Grenzen gesetzt werden, dies ist zwar wichtig, fördert aber nicht die eigentlich wichtige Entwicklung. Bei der Erziehung sollte darauf geachtet werden, dass zwar Grenzen gesetzt sind, das Kind genau weiß, was es darf und was nicht, doch man muss dem Kind auch vertrauen zeigen indem man es so gut es geht mit in den Alltag einbezieht. Dazu gehören auch unterschiedliche Aufgaben, die das Kind selbsttätig ausführen soll. Eltern müssen führen können, aber auch loslassen, es ist ein wichtiger Entwicklungsprozess dass Kinder Selbstständigkeit lernen müssen. Dazu gehört auch ein gewisses Maß an Mitbestimmungsrecht für die Kinder, denn nur so fühlen diese sich letztendlich auch verstanden und akzeptiert. Erziehung hat also nicht nur etwas mit Verboten und strengen Regeln zu tun, sondern vielmehr auch mit dem erlernen der Selbstständigkeit und Vertrauen geben und zurück zu bekommen. Kinder wachsen in ihren Aufgaben, dies sollte daher auch bei der jeweiligen Erziehung beachtet werden.

Mit der Erziehung sind Eltern nicht alleine

In Sachen Erziehung fühlen sich manche Eltern oft überfordert, doch der Staat bietet hier Hilfe an. Hilfe die zum Wohle der Kinder von jedem in Anspruch genommen werden sollte, sobald man der Situation nicht mehr gewachsen ist. Hier können sich Eltern beim Jugendamt Hilfe holen, oder in anderen sozialen Einrichtungen. Wenn es sich um Kinder im Kindergartenalter handelt, sollte der Kontakt zur Erzieherin gepflegt werden, gleiches gilt später für Schulkinder mit den Lehrern. Wenn alle zusammen Hand in Hand arbeiten ist es für viele Eltern einfacher mit der Erziehung und der Unsicherheit, die hier oft noch herrscht. Eltern sollten soziale Einrichtungen in Erziehungsfragen bei Problemen nicht aus verletzter Eitelkeit, Stolz oder Scheu ablehnen, sondern nur an das Kind denken, um das es hier geht. Niemand muss heutzutage noch alleine dastehen, wenn es um Probleme innerhalb der Familie geht, die alleine nicht bewältigt werden können.

Kommunikation ist das A und O in einer Familie

In einer Familie ist wohl nichts schlimmer, als wenn die Kommunikation untereinander nicht stimmt. Die Familie die den Mitgliedern Halt, Sicherheit und Fürsorge geben soll kann untereinander nicht kommunizieren, Missverständnisse sind so schon vorprogrammiert und diese führen zu Streit innerhalb der Familie. Streit wiederrum sind ernst zu nehmende Anzeichen, die eine Familie zerstören können, zumindest dann wenn wichtige Themen nicht geklärt werden, sondern unter den Tisch gekehrt werden. Eltern müssen untereinander kommunizieren, um dem Kind eine gute Zukunft gewähren zu können. Für Kinder ist die Kommunikation untereinander sehr wichtig, um wohlbehütet aufwachsen zu können. Sicher kommt in jeder Familie auch einmal Streit auf, doch dieser kann anhand einer einfachen Kommunikation oft schnell aus der Welt geschaffen werden. Probleme sind dazu da, dass man diese löst, dies geht jedoch nur wenn man auch miteinander redet.

Hilfe bei familiären Problemen

Nicht selten kommt es in einer Familie vor, dass hier Probleme vorherrschen, womit die Beteiligten alleine nicht mehr klar kommen, hier sollte keineswegs resigniert werden, sondern nach effektiven Lösungen gesucht werden. Eine sehr bewährte Lösung ist das Aufsuchen der ganzen Familie bei einer so genannten Familienhilfe. Diese finden sich in jeder größeren Stadt, hier gilt: lieber einmal zu viel aufgesucht, als gar nicht. Aus kleinen Problemen werden schnell größere Probleme, wenn Eltern dann überfordert sind, geht oft nichts mehr. Die Familienhilfe kann als Außenstehender die ganze Problematik oft schneller erkennen und lösen, als die Familie die sich in den Problemen bereits so festgefahren hat, das hier kein entkommen mehr in Sicht ist.

Finanzielle Hilfen

Das Geld ist knapp und eine Familie zu unterhalten kann sehr teuer sein, wer hier zu Stolz ist um staatliche finanzielle Hilfen in Anspruch zu nehmen, der tut sich und seiner Familie nichts Gutes. Neben Kindergeld und Elterngeld hat Vater Staat noch weitere finanzielle Hilfen für Familien im Angebot. Ob Heizkostenzuschuss, Wohngeldzuschuss, Schulgeldlhilfen oder ähnliches, der Staat hilft bedürftigen Familien so gut es geht. Diese Hilfen müssen aber auch in Anspruch genommen werden, verletzter Stolz oder aus Eitelkeit auf derartige Finanzmittel zu verzichten, hilft der Familie nicht weiter.

Alle brauchen ihre Freiheiten

Eine zusammenhaltende Familie ist etwas sehr schönes, was niemand missen sollte, doch auch hier brauchen die Familienmitglieder ihre Freiheiten. Freiheiten zu haben, dies gilt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern. Wer immer nur aufopfernd für seine Familie da ist, niemals an sich selber denkt, dem wird es irgendwann nicht mehr gut gehen. Sicherlich steht die Familie immer im Vordergrund, deshalb muss man sich selber jedoch nicht komplett aufgeben. Selbst wenn es nur ein einziger Tag in der Woche ist, wo man mal etwas für sich selber tut, einfach mal abschalten vom oft stressigen Familienalltag. Dieser eine Tag nutzt der ganzen Familie etwas, denn wenn alle ausgeglichen sind so gestaltet sich der Alltag in der Familie viel leichter und angenehmer.

Privatsphäre bei Kindern

Wie auch die Eltern ihre Privatsphäre möchten, so möchten dies ab einem bestimmten Alter auch die Kinder. Wenn die Kinder noch klein sind, kennen sie Privatsphäre noch nicht, spätestens kurz vor der Pubertät jedoch wird jedes Kind darauf bestehen. Privatsphäre ist ein wichtiger Teil der Entwicklung eines Kindes, das bald zum Jugendlichen wird. Hier ist es an der Zeit dem Kind auch die Privatsphäre zu geben, die es benötigt und verlangt, ein abgeschlossenes Badezimmer oder Kinderzimmer sind hier dann an der Tagesordnung und sollten von den Eltern auch akzeptiert werden. Privatsphäre bedeutet nicht, das ein Kind tun und lassen kann was es möchte, sondern es ist eine kleine Abnabelung der Eltern, die es dem Kind erlaubt seine Interessen wahrzunehmen und zu finden.

Pubertät

Die Pubertät, oft lässt die Pubertät so manche Eltern schier verzweifeln, doch nicht nur für die Eltern beginnt hier eine schwierige Phase, für die Kinder ist dies noch um einiges schlimmer. Die Pubertät ist die Zeit, wo ein Mädchen zu Frau reift und ein Junge zum Mann, hier lernen sie ihren Körper neu kennen, verlieben sich vielleicht zum ersten Mal, oder schlagen sich mit ungeliebten Pickeln herum. Für den Erwachsenen, der dies alles vor zig Jahren schon einmal durchgemacht hat, hören sich die nun auftauchenden Probleme oft lächerlich an, für den Jugendlichen jedoch ist dies alles eine absolute Katastrophe. Durch die Pubertät muss jeder durch, doch Eltern sollten so gut es geht versuchen, gerade dann für ihre Kinder da zu sein, ihnen versuchen zu helfen und es nicht ins Lächerliche zu stellen. Dass die Kinder dann ganz besonders schwierig sind, hat wohl schon jeder Elternteil bemerkt, es ist aber auch nicht einfach sich neu zu entdecken. Wenn Eltern ihren Kindern in der Pubertät liebevoll zur Seite stehen, wird die androhende pubertäre Katastrophe für das Kind leichter vonstatten gehen.

Aufklärung muss sein

Spätestens dann, wenn das Kind zum Jugendlichen reift, mitten in der Pubertät steckt, oder diese gerade vor sich hat, wird es sich wahrscheinlich auch für das andere Geschlecht interessieren. Im Kindesalter sind für Mädchen, die Jungs noch scheußlich und für viele Jungs die Mädchen ganz schrecklich, spätestens in der Pubertät ändert sich dies jedoch. In der heutigen Zeit entwickeln sich die Kinder viel früher zum Jugendlichen, als es zu früheren Zeiten noch üblich war. Deshalb ist es mehr als angebracht, sich so früh wie möglich auch um sexuelle Aufklärung zu bemühen. Für manche Eltern ist das Thema Aufklärung nicht so einfach, sie tun sich oft schwer damit, daher wird heute schon in der Grundschule das Thema mit aufgegriffen. Doch auch wenn es schwer fällt innerhalb der Familie das Thema Sexualität anzusprechen, Kinder brauchen diese Gespräche und Eltern auch, denn nur so schafft man auch eine Vertrauensbasis untereinander.

Abnabelung von den Eltern

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, indem sich das Kind von den Eltern abnabelt, dies ist ein ganz normaler Prozess, der keinen Grund zur Sorge mit sich bringt. Aus dem kleinen Kind von damals ist ein kleiner Erwachsener geworden, dies geht oft schneller, als es manchen Eltern lieb ist. Eltern lieben ihre Kinder und umgekehrt, dies ändert jedoch nichts an der Tatsache dass die Kinder irgendwann ihr eigenes Leben führen möchten und auch sollten. Es gehört zum Leben dazu, dass man irgendwann auf eigenen Beinen stehen muss, auch wenn Eltern ihren Kindern am liebsten ihr Leben lang zu Hause halten würden. Wichtig bei diesem Abnabelungsprozess ist es dieses nicht persönlich zu nehmen, das Kind liebt seine Eltern weiterhin bedingungslos, auch dann wenn es ein eigenes Leben führen wird. Lieben heißt auch loslassen, ein Prozess der vielen Eltern immer noch schwer fällt.


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