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Gas Spartipps

Wäschetrockner
Aufgrund dauerhaft ansteigender Energiekosten wächst die Bedeutung von Energiesparen in der Bevölkerung immer mehr. Der Verbraucher muss dafür nicht unbedingt seine gewohnten Annehmlichkeit aufheben. Bereits mit kleineren Maßnahmen kann ein Teil des Energieverbrauchs eingespart werden. Das kommt Ihrem Geldbeutel zu Gute, freut aber auch die Umwelt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie effizient und leicht Gas einsparen können, denn Gas kann man einfach verschwenden, sparen jedoch auch!
Befolgen Sie unsere Energiespartipps können Sie bis zu ein Viertel Ihrer Kosten sparen. Dazu kommt der Wechsel des Gasanbieters, der sich ebenfalls positiv auswirkt. Ein 4 Personen Haushalt kann so schnell 600 € bis 800 € Im Jahr einsparen.

Effizient Heizen. Heizen und Lüften im Wechsel:

Dem Zustellen von Heizungen kommt wohl der größte Verlust von Energie zu. Sofas vor Heizkörpern wirken wie eine Abschottung und verhindern so im Zusammenwirken mit den Gardinen die nützliche Luftzirkulation. Es kann zu einem Hitzestau an den Heizkörpern kommen. Der restliche Raum kann so nicht gleichförmig geheizt werden. Eine gute Isolierung hinter dem Heizkörper wirkt sich zudem positiv auf Ihren Gasverbrauch aus. Sie verhindern, dass nicht zu viel warme Heizungsluft an die Außenwand abgegeben wird. Und: Entlüften der Heizkörper nicht vergessen!

Moderne und gut isolierte Fenster mit einer hohen Dämmung sind zudem extrem nützlich beim bewussten Umgang mit der Energie. Gute Fenster besitzen eine besondere Gasfüllung mit Xenon oder Neon. Dadurch können sie den Abgang der Wärme nach außen verhindern. Gleichzeitig kommt im Sommer weniger Wärme nach innen in die Wohnung.

Besondere Wichtigkeit beim Sparen der Heizenergie ist das Lüften. Wer in der Heizperiode Gas sparen möchte, sollte das Kippen von Fenstern unterlassen. Mehrere Male am Tag sollte die Wohnung mit weit geöffneten Balkontüren oder Fenstern für mindestens 5 Minuten gelüftet werden, bis ein vollständiger Luftaustausch stattgefunden hat. Das nennt man das so genannte Stoßlüften. Durch dieses schnelle Lüften kühlen die Wände und die Möbel nicht so stark aus. Der vollständigem Luftaustausches ist dann vollzogen, wenn sich beim Lüften außen am Fenster kein Beschlag durch Kondenswasser mehr befindet.

Die Temperatur in den verschiedenen Räumen:

Egal welcher Rohstoff zum Heizen benutzt wird: in den meisten deutschen Haushalten wird überheizt, d.h. die Raumtemperatur ist zu hoch. Jedes Grad kostet fast sechs Prozent Ihrer Energiekosten. 20 bis 22 Grad Celsius sind vollkommen ausreichend für die Wohnbereiche Ihrer Wohnung. Für die Küche reichen 20 Grad Celsius, für das Schlafzimmer und Flure 18 Grad Celsius und für das benutze Badezimmer 24 Grad Celsius. Im Winter kann man diese Temperaturen nochmals um zwei Grad reduzieren. Angemessene Kleidung im Winter sorgen für ein behagliches Wohlbefinden und sie ist nützlich die Energiekosten zu senken.

In der Urlaubszeit:

Auch in der schönsten Zeit des Jahres darf man die Energiepreise nicht aus den Augen verlieren. Bei längerer Abwesenheit macht es Sinn die Gasheizung in der Wohnung herunter zu regeln oder sogar völlig abzuschalten. Klar ist, dass man auf diese Art und Weise erheblich Gas einsparen kann und somit der Energieverbrauch in der Zeit Ihres Urlaubs erheblich reduziert wird. Auch hier gilt die Faustregel: der Gasverbrauch pro Grad wird um sechs Prozent reduziert. Das Gleiche gilt auch für die Abwesenheit während des Tages. Wer nutzt die Temperaturen von 20 Grad Celsius, wenn niemand zu Hause ist? Das Löschen der Zündflamme des Gaswasserboilers bei Abwesenheit kann zudem Energie und damit bares Geld sparen.

Wartung:

Die regelmäßige bzw. jährliche Wartung Ihrer Gasheizung hilft immer die Wirkkraft der Heizanlage zu erhalten.

Wichtig ist auch das regelmäßige Entlüften der Heizkörper, da es ansonsten schnell zu einem überhöhten Gasverbrauch kommen kann. Die Entlüftung kann nach einer Einweisung durch den Fachmann selbst vorgenommen werden.

Warmwasser:

Die Gas-Nutzung zur Bereitung von Warmwasser ist erheblich effektiver als die Aufbereitung mithilfe von Strom. Eine heiße Badewanne ist sehr entspannend, verbraucht aber bis zu 150 Liter Warmwasser. Das Duschen verbraucht dagegen nur ca. 35 Liter. Zudem wird drei bis fünf Grad kälteres Wasser beim Duschen genau so warm empfunden wie bei der Badetemperatur. Das spart zusätzlich.
Zudem könnte man viel Energie sparen, wenn Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine an das Warmwasser angeschlossen werden.

Herde und Backöfen:

Nicht nur Köche wie Lafer und Konsorten schwören auf den Gasherd. Er ist viel effizienter im Energieverbrauch als der Elektroherd. Dennoch sollte man darauf achten, dass der Kochtopf immer die gesamte Herdplatte abdeckt. Beim Erwärmen von Gerichten oder beim Backen kann meistens das gewohnte Vorheizen unterlassen werden. Zudem hilft die Restwärmenutzung beträchtlich beim Gas sparen. Backöfen mit Umluft sind im Bezug auf den Energieverbrauch sehr bescheiden. Sie sparen bei gleichem Ergebnis etwa 30 Prozent Energie ein. Beim Kochen sollte man nicht nur darauf Acht geben dass der Topf auf die Platte passt sondern auch mit einem Deckel bedeckt wird. Die effektivste Energieausbeute haben Induktionsplatten. Die Geräte- und zudem die Neuanschaffung von Kochgeschirr schlägt dabei enorm zu Buche.

Wäschetrockner:

Wer sich einen neuen Wäschetrockner anschaffen will, für den sind Wäschetrockner mit Wärmepumpe oder Gasbrenner wärmsten zu empfehlen. Sie sind zwar etwas teurer als diejenigen, die mit Strom betrieben werden, verbrauchen aber erheblich weniger Energie.


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