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Mit einem eigenen Pool zu mehr Erholung im Alltag

Der Alltag in unserer heutigen Zeit ist häufig von diversen Stressfaktoren geprägt: auf der einen Seite der Job, auf der anderen Seite muss dieser mit der Betreuung der Kinder unter einen Hut gebracht werden. Zusätzlich warten Termine und private Verpflichtungen auf ihre Erfüllung. Erholung kommt da häufig zu kurz, denn drei bis vier Wochen Urlaub über das Jahr verteilt reichen bei weitem nicht aus, um uns zu regenerieren. Ein Pool im eigenen Garten kann hier Abhilfe schaffen, denn auf diese Weise kann man sich ganz gezielt zwischendurch kleine Inseln der Entspannung im stressigen Alltag schaffen.

Ein eigener Pool: Welche Kosten kommen auf mich zu?

Die Kosten für einen eigenen Pool sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen kommt es darauf an, ob man sich für einen festeingebauten Pool oder für eine aufstellbare Variante entscheidet. Auch Größe und die daraus entstehenden Folgekosten spielen eine Rolle.

Wer sich für einen festeingebauten Pool in seinem Garten entscheidet, muss in jedem Fall mit mehreren tausend Euro rechnen. Es ist ein Aushub erforderlich, die Becken sind recht kostspielig und auch die notwendige Technik zur Wasseraufbereitung und ggf. zur Wassererwärmung sind notwendig. Bei einem aufstellbaren Pool können die Kosten hingegen deutlich reduziert werden. Aufstellpools gibt es bereits für wenige hundert Euro, zum Beispiel bei top-poolstore.de. Hier wiederum hat man die Wahl zwischen aufblasbaren Modellen (Easy Set Pools) oder Modellen mit stabilen Rahmen (Frame Pools). Aufblasbare Pools sind noch ein wenig günstiger, die Frame Pools hingegen ein wenig stabiler.

Wer sich für einen Aufstellpool entscheidet, in welchem man auch kleinere Bahnen schwimmen kann, ist inklusive Technik zur Wasseraufbereitung bereits mit unter 1000 Euro dabei. In einem solchen Pool kann man im Alltag nach der Arbeit allein entspannen und ein bisschen für Bewegung sorgen, oder man lädt sich Freunde und Familie ein, um das kühle Nass gemeinsam zu genießen. In jedem Fall kann es eine Anschaffung sein, welche sich lohnt, denn ins nächste Schwimmbad müsste man meist erst mit dem Auto fahren und um diesen zusätzlichen Stressfaktor zu vermeiden, lässt man es häufig gleich ganz. Mit einem eigenen Pool fällt dieser Stress weg, denn damit hat man das Paradies unmittelbar vor der eigenen Haustür.

Der geeignete Standort für einen Pool

Wer sich einen eigenen Pool anschaffen möchte, der sollte idealerweise einen eigenen Garten haben: entweder in einer Gartenanlage oder direkt angeschlossen an das eigene Haus. Für fest eingebaute Pools kann ab einer bestimmten Größe übrigens eine Baugenehmigung fällig werden, darüber sollte man sich zwingend vorher informieren.

Je nach Größe des Pools benötigt man auf jeden Fall ausreichend Platz im eigenen Garten. Am besten passt ein Pool auf eine größere, freie Wiesenfläche, sodass auch drumherum noch ausreichend Platz für Gartenliegen etc. ist. Schließlich möchte man sich nicht nur im Pool entspannen, sondern auch anschließend. Die Fläche sollte zudem möglichst eben sein, damit der Pool nicht auf einem Gefälle steht. Um eine solche Fläche zu schaffen, kann man sich, zum Beispiel aus Gartenplatten, auch einen solchen Platz bauen.

Bei der Standortwahl sollte darüber hinaus darauf geachtet werden, dass der Pool möglichst in der Sonne steht. Das erspart unnötige Zusatzkosten für die Wassererwärmung bzw. kann diese Kosten zumindest reduzieren. Wer einen mobilen Pool hat, hat zudem den Vorteil, dass er den Standort des Pools über den Sommer hin verändern kann, denn der Stand der Sonne ändert sich im Laufe der Sommermonate. Steht der Pool unter Bäumen, ist es übrigens nicht nur schattig, sondern es kann auch zu unerwünschten Verschmutzungen im Pool kommen. Laub, Blüten und Samen von den Bäumen können das Wasser trüben und den Badespaß schnell vermiesen. Über Nacht kann der Pool zwar mit einer Plane abgedeckt werden, aber wenn er am Tag genutzt wird, macht das wenig Sinn. Wer keine andere Möglichkeit hat, als den Pool unter Bäumen aufzustellen, sollte sich mit einem Kescher bewaffnen und unerwünschte Einträge regelmäßig aus dem Wasser entfernen, damit das Poolwasser möglichst lange sauber bleibt und die Entspannung nicht nur von kurzer Dauer ist.

Entspannung im Pool: Aber was ist im Winter?

Für den Sommer mag ein Pool zur Entspannung im Alltag wunderschön sein, aber im Winter fällt dieses Vergnügen logischerweise weg. Es ist viel zu kalt und eine ständige Erwärmung des Wassers bei eisigen Temperaturen würde Unsummen verschlingen. Eine gute Alternative für den Innenbereich wäre hier ein aufstellbarer Whirlpool. Diese lassen sich genau wie die Easy Set Pools ganz einfach aufblasen und wieder zusammenfalten und im Karton verstauen, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Der Whirlpool kann zum Beispiel auf der Terrasse, im Wintergarten oder im eigenen Keller aufgebaut und genutzt werden. Die Aufstellvarianten sind stabil, verfügen über integrierte Technik zur Wassererwärmung und sind im Vergleich zu fest eingebauten Whirlpools preislich um einiges günstiger. Ein mobiler Whirlpool für vier Personen ist beispielsweise bereits zwischen 400-500 Euro erhältlich.

Eine gute Idee ist das natürlich allemal, schließlich lieben es die meisten Menschen in Schwimmbädern, sich auch einmal im Whirlpool zu entspannen und sich vom Wasser massieren zu lassen. Mit einem aufstellbaren Whirlpool ist dieser Luxus auch zuhause möglich, ohne dafür Eintrittskosten und eine Fahrt zur nächsten Schwimmhalle in Kauf nehmen zu müssen.

Fazit: Ein eigener Pool kann für Erholung sorgen

Ein eigener Swimmingpool ist durchaus eine passable Wahl, um auch im Alltag zwischendurch einmal zu entspannen, ohne dafür erst ins nächste Schwimmbad oder ins nächste Spa fahren zu müssen. Und Entspannung ist wichtig, besonders zwischendurch und nicht nur im Urlaub, denn nur so können wir auf lange Sicht zufrieden und gesund bleiben.

Jeder sollte sich im Alltag gezielt Pausen einräumen, um die eigenen Akkus wieder aufzuladen. Wenn das für einen selbst nicht so einfach ist, weil es zum Beispiel an der nötigen Selbstdisziplin mangelt, dann können feste Termine im Kalender helfen, um sich die Zeiten konkret zu planen. Steht der Termin einmal fest, kann nichts mehr dazwischenkommen. Und wer kann zu einer entspannenden Alltagspause im hauseigenen Pool schon „Nein“ sagen?

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/frau-badeanzug-schwimmbad-801806/


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